Auftakt zum Ausbau des Fußwegs im Friedhof!
Der Ausbau des Fußwegs im Teil A des Friedhofs beginnt!
Mit dem "Ersten Spatenstich" gab Bürgermeisterin Eva Linsenbreder (Bildmitte) den "Startschuss" für das Projekt.

Der Ausbau des Fußwegs im Teil A des Friedhofs beginnt!

Das viele Unebenheiten aufweisende alte Kopfsteinpflaster weicht einem rollator- und rollstuhlfreundlichen Belag aus gestrahltem Muschelkalk.
Am Montag, dem 22.04.2016, führte Bürgermeisterin Eva Linsenbreder mit den am Bau Beteiligten den „Ersten Spatenstich“ für den Ausbau des etwa 120 Meter langen Fußwegs im alten Teil des gemeindlichen Friedhofs. Der Weg stand schon lange in der Kritik. Vielen älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern bereitete das dort verlegte Kopfsteinpflaster erhebliche Probleme beim Laufen. Jetzt wird es gegen einen rollator- und rollstuhlfreundlichen Belag aus gestrahltem Muschelkalk ersetzt.
 
Die Projektkosten belaufen sich auf rund 135.000 € (Tiefbau, Muschelkalkpflaster und Ingenieurleistungen). Zuschüsse gibt es für diese Maßnahme leider nicht. Die Gemeinde Kleinrinderfeld finanziert sie komplett aus eigenen Mitteln.
 
Der Entwurf stammt aus der Feder von Robert Rapp (Tiefbautechnisches Büro Köhl, Würzburg), der schon den Platz vor der Aussegnungshalle gestaltete. Er zeichnet auch für die Bauleitung verantwortlich. Mit der Bauausführung hat die Gemeinde die Firma Konrad Bau GmbH, Lauda-Königshofen, betraut.
 
Der barrierefreie Ausbau des Fußwegs im alten Teil unseres Friedhofs – so Bürgermeisterin Eva Linsenbreder gegenüber der Presse – war mir ein ganz wichtiges Anliegen. Umso mehr freue ich mich, dass das Projekt jetzt beginnt. Wir rechnen mit einer Bauzeit von ca. zwei Monaten. Das gut begehbare und rutschsichere Muschelkalkpflaster wird gerade unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit Handicap große Erleichterungen bringen.
 
Unser Foto rechts oben zeigt von links Kurt Schätzlein und Klaus Magosch von der Firma Konrad Bau GmbH, Bürgermeisterin Eva Linsenbreder, Bauhofleiter Manfred Statt, sowie Entwurfsplaner und Bauleiter Robert Rapp vom Tiefbautechnischen Büro Köhl.