"Kleinrinderfeld Helau!"
Zu Gast beim „Rinnafelder Rosenmontagszug“!
Fröhlich winkend begrüßen Markus I. und Alexandra I. die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern.

Zu Gast beim „Rinnafelder Rosenmontagszug“!

Närrisches Treiben und ausgelassene Stimmung im ganzen Dorf.

Einer der unbestrittenen Höhepunkte des Kleinrinderfelder Faschings war auch heuer wieder der „Rinnafelder Rosenmontagszug“. Pünktlich ab 13.11 Uhr schlängelte sich der vom Förderverein Musiktreff Kleinrinderfeld e. V. organisierte närrische „Gaudi-Wurm“, an dem sich neben den örtlichen Vereinen und Organisationen auch zahlreiche Gastgruppen aus den umliegenden Gemeinden beteiligten, durchs Dorf.

 

Viele Besucher in ebenso fantasievollen wie aufwändigen Masken säumten die Straßen. Sie sangen Faschingsschlager, tanzten, lachten und winkten den vorbeiziehenden Gruppen fröhlich zu. Von den prächtig herausgeputzten Faschingswägen ergoss sich ein wahrer Bonbonhagel. Begierig fingen die schnell herbeieilenden Mädchen und Jungen die Süßigkeiten auf.

 

Die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder befand sich natürlich ebenfalls unter den Gästen. Sie begrüßte die Närrinnen und Narrhalesen mit einem dreifachen „Kleinrinderfeld Helau“. Unser Rosenmontagszug – erklärte sie später gegenüber der Presse – steht den Umzügen in den fränkischen Faschingshochburgen wahrlich in nichts nach. Auch in diesem Jahr zählte ich wieder rund 50 verschiedenen Tanzgarden, Musikgruppen, Themen- und Prunkwägen. Ich bin sehr stolz auf unsere engagierten Faschingsaktivisten und bedanke mich bei allen Vereinen, Organisationen und Gruppen, die unseren Zug so bunt und attraktiv gestalteten.

 

Nach dem Umzug strömten alle zur „After-Zug-Party“ auf den Platz vor der ehemaligen Hauptschule. Dort feierten und tanzten die Jecken in ausgelassener Stimmung noch bis weit in den Abend.

 

Unser Foto rechts oben entstanden während des Umzuges. Es zeigt den Prunkwagen der Karnevalsabteilung des TSV Kleinrinderfeld. Vom Wagen grüßt das Prinzenpaar Markus I. und Alexandra I. seine "närrischen Untertanen".