Eine Panik ist nicht beherrschbar!
„Erlaubt ist, was rein geht!“ war früher!
Was geschieht, wenn die Fluchtwege zu gering bemessen sind, verdeutlicht Ihnen dieses Bild. Im konkreten Fall (Massenpanik in Phnom Penh) starben mehr als 330 Menschen.

„Erlaubt ist, was rein geht!“ war früher!

Ab sofort heißt es bei Bestuhlung und Gästezahl in der Turnhalle oder im Gemeindehaus die Vorgaben der Versammlungsstättenverordnung zu beachten.

Aufgrund der schrecklichen Ereignisse bei der Loveparade in Duisburg am 24. Juli 2010, die 21 Menschen das Leben kosteten und dutzende von Verletzten forderten, sahen sich die Behörden veranlasst, alle Räumlichkeiten, in denen öffentliche Veranstaltungen stattfinden, auf den Prüfstand zu stellen.

 

Neben baulichen Auflagen wurden den Betreibern der Festsäle und Hallen dabei auch strikte Vorgaben hinsichtlich der Besucherzahl gemacht.

 

Uns treffen diese Regelungen sowohl beim Gemeindehaus, als auch bei der Turnhalle, die derzeit noch brandschutztechnisch ertüchtigt wird.

 

Da sich die höchstzulässige Besucherzahl immer nach der jeweiligen Bestuhlungsart (mit/ohne Tische), der Anordnung der Bestuhlung sowie der Größe der Bühne und der Ausschankflächen richtet, können wir Ihnen hierzu leider keine konkreten Zahlen veröffentlichen.

 

Vielmehr bitten wir diejenigen, die Veranstaltungen im Gemeindehaus oder in der Turnhalle planen, rechtzeitig Kontakt mit uns aufzunehmen und ihre Planungen mit uns durchzusprechen. Gemeinsam ermitteln wir dann die auf die spezielle Veranstaltung abgestimmte maximal zulässige Besucherzahl und legen mit Ihnen den Bestuhlungsplan fest.

 

Als Ansprechpartnerin hierfür steht Ihnen Frau Gerlinde Karches unter der Rufnummer 09366/9077-12 jederzeit gerne zur Verfügung. Sie berät Sie ausführlich und kompetent. So sind Sie immer auf der sicheren Seite und Ihre Veranstaltung wird bestimmt ein großer Erfolg.