Eva Maria Linsenbreder soll neue Bezirkstagsvizepräsidentin werden!
Eva Maria Linsenbreder für das Amt der Bezirkstagsvizepräsidentin nominiert!
Die Bezirkstagsfraktionen der CSU und SPD haben sich darauf geeinigt, Eva Maria Linsenbreder am 22.10.2008 zur Bezirkstagsvizepräsidentin zu wählen.

Eva Maria Linsenbreder für das Amt der Bezirkstagsvizepräsidentin nominiert!

CSU und SPD haben sich über die Stellvertretung des Bezirkstagspräsidenten geeinigt.

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben sich die Bezirkstagsfraktionen der CSU und SPD am 14.10.2008 in einem Gespräch hinter verschlossenen Türen darauf geeinigt, der SPD das Amt des Bezirkstagsvizepräsidenten zu überlassen. Im Gegenzug dazu wird die SPD die Wahl von Erwin Dotzel zum Bezirkstagspräsidenten unterstützen.

Es gilt als sicher, dass unsere Bürgermeisterin bei der konstituierenden Sitzung des Bezirkstags am Mittwoch, dem 22.10.2008, zur Bezirkstagsvizepräsidentin gewählt wird. Nachdem ihr bei bei der Bezirkstagswahl am 28.09.2008 fast 40.000 Wählerinnen und Wähler das Vertrauen ausgesprochen hatten, ist ist es nur folgerichtig, dass ihr das Gremium nunmehr dieses wichtige Amt überträgt.

Natürlich wird Eva Linsenbreder auch als Bezirkstagsvizepräsidentin weiterhin die Geschicke unserer Gemeinde lenken. Beide Ämter - so die Kleinrinderfelder Bürgermeisterin gegenüber der Presse - befruchten sich gegenseitig. Als Bürgermeisterin weiß ich über die Nöte und Sorgen der Kommunen bestens Bescheid und kann daher im Bezirk wichtige Weichen für die Förderung kommunaler Anliegen stellen. Ob bei der Schaffung sozialer Einrichtungen oder bei der Bewilligung von Fördermitteln für Kunst und Kultur; in vielerlei Hinsicht steht der Bezirk den Gemeinden als Partner zur Seite. Deshalb ist es unverzichtbar, dass auch Vertreter der Kommunen an den Entscheidungsfindungsprozessen im Bezirkstag beteiligt sind.
 
Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kleinrinderfeld werden von ihrer Bürgermeisterin in Amt der Bezirkstagsvizepräsidentin natürlich ebenfalls profitieren. Sollte es um Fragen zur Unterbringung pflegebedürftiger Familienangehöriger oder um die Bezuschussung von Plätzen in einem Seniorenheim gehen - immer haben sie eine kompetente Ansprechpartnerin vor Ort.