Gemeinde Kleinrinderfeld
Gemeinde Kleinrinderfeld
Zum verdienten Ruhestand die besten Wünsche!
Namens der Gemeinde bedanken sich die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder und ihr Stellvertreter Hans-Karl Karches bei Pfarrer Günther Schubert mit einer Blumenschale.
Zum verdienten Ruhestand die besten Wünsche!
Der Musikverein Kleinrinderfeld verabschiedet sich von Pfarrer Günther Schubert natürlich musikalisch.

Zum verdienten Ruhestand die besten Wünsche!

Am Pfingstsonntag verabschiedeten die Bürgerinnen und Bürger Kleinrinderfelds ihren Pfarrer Günther Schubert.
Zum verdienten Ruhestand die besten Wünsche!
Auch ohne Erinnerungsfoto würden wir unseren Pfarrer Günther Schubert nicht vergessen!

Nach über 26 Jahren seelsorgerischer Tätigkeit in Kleinrinderfeld trat Pfarrer Günther Schubert zum 01. Juni 2009 in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Das von der Kirchengemeinde, der Gruppe „Prisma“, dem Gesangsverein „Liederkranz“ und dem Musikverein Kleinrinderfeld festlich gestaltete Hochamt am Pfingstsonntag bot einen würdigen Rahmen für seine Verabschiedung. Die Kirche war bis auf dem letzten Platz gefüllt. Viele waren gekommen, um nochmals ihre Verbundenheit mit „ihrem“ Pfarrer zum Ausdruck zu bringen. Durch sein unermüdliches Wirken hat er sich in den vergangenen 26 Jahren sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern von Kleinrinderfeld, als auch bei den örtlichen Vereinen und Organisationen höchsten Respekt und große Anerkennung erworben. Alle bedauern, dass er Kleinrinderfeld nun verlässt.

 

Trotzdem – so die Erste Bürgermeisterin, Eva Linsenbreder, in ihrer Laudatio –verstehen wir die Entscheidung von Pfarrer Günther Schubert. Wer immer nur für die anderen da ist, muss irgendwann auch einmal an sich selbst denken. Diese Zeit ist für unseren Pfarrer jetzt gekommen. Das Wohl seiner eigenen Gesundheit erfordert, dass er die schwere Bürde des Amtes als Seelsorger hinter sich lässt.

 

Für sein segensreiches Wirken – fährt Eva Linsenbreder fort – darf ich mich bei Pfarrer Schubert namens der Bürgerinnen und Bürger unseres Dorfes, aber auch persönlich, nochmals herzlich bedanken. Meine besten Wünsche begleiten ihn. Möge er im Ruhestand Muse für all die vielen schönen Dinge finden, die er bisher aus Zeitmangel zurückstellen musste. Möge er einfach Mensch sein dürfen – Mensch ohne Verpflichtungen und mit viel Zeit für sich selbst.

 

Weitere Ansprachen hielten der Kirchenpfleger Leopold Michel, der Vertreter der örtlichen Vereine Edgar Henneberger und der evangelische Pfarrer aus Geroldshausen, Michael Fragner. Auch sie bedanken sich bei Pfarrer Schubert für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie für sein engagiertes und fruchttragendes Schaffen in Kleinrinderfeld und wünschen ihm für seinen zukünftigen Lebensweg alles Gute.

 

Ich war – erwidert Pfarrer Günther Schubert von den Dankesworten sichtlich bewegt – gerne Pfarrer in Kleinrinderfeld. Über ein Viertel Jahrhundert durfte ich hier gemeinsam mit Ihnen das kirchliche Leben gestalten. Auch wenn es jetzt heißt, Abschied zu nehmen, so werden mir aber die vielen Momente der Freude, die ich bei Ihnen und mit Ihnen erleben durfte, stets eine angenehme Erinnerung sein.

 

Nach dem Hochamt hatten die Besucher des Gottesdienstes Gelegenheit, sich bei einer kleinen Agape auf dem Kirchplatz persönlich von Pfarrer Schubert zu verabschieden. Bei herrlichstem Sonnenschein und unter den Klängen des Musikvereins Kleinrinderfeld standen alle noch lange zusammen. Nicht ohne Wehmut sagte die ganze Gemeinde ihrem Pfarrer „Lebe wohl!“.

 

Auf den großen Foto sehen Sie den scheidenden Pfarrer Günther Schubert (oben) zusammen mit den beiden Konzelebranten, Pfarrer Klaus Hösterey (rechts) und Diakon Dieter Pecht (links), der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Ramona Grimm (Bildmitte), dem Kirchenpfleger Leopold Michel (erste Reihe rechts) und der Ersten Bürgermeisterin Eva Linsenbreder (erste Reihe, Zweite von rechts) zusammen mit den Ministranten.



 
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