Gemeinde Kleinrinderfeld
Gemeinde Kleinrinderfeld
Retten - löschen - bergen - schützen!
Schwer bepackt - Oskar Müller kümmert sich um das Verlegen der B-Schläuche.
Retten - löschen - bergen - schützen!
"Schaumrohr Wasser marsch!" - Thomas Scheuermann und Dominik Häusler bekämpfen den Brand mit Schaum.

Retten - löschen - bergen - schützen!

Die Freiwillige Feuerwehr Kleinrinderfeld beweist ihre Schlagkraft bei der Herbstübung.
Retten - löschen - bergen - schützen!
Immer für Sie da - die Frauen und Männer unserer Feuerwehr!

Am Samstag, dem 19.09.2009, rief die Sirene kurz nach 18.00 Uhr Kommandant Arnold Müller und seine Wehr zu einem – glücklicherweise nur angenommenen – LKW-Brand in den neuen Betriebshof der Firma Seubert Transporte und Natursteine an der Maisenbacher Straße.

 

Bereits 5 Minuten nach der Alarmierung war die Feuerwehr an der „Dreifaltigkeit“. Dort erhielten die 17 Feuerwehrdienstleistenden, unter ihnen auch ein Feuerwehranwärter der Jugendfeuerwehr, vom Kommandant ihre Anweisungen: "Wir bilden zwei Einsatzabschnitte. Die Gruppe von Andreas Borst verlegt die etwa 250 Meter langen Schlauchleitung vom Hydranten in der Kirchheimer Straße bis zum Betriebsgelände der Firma Seubert. Meine Gruppe übernimmt die Brandbekämpfung am LKW!“

 

Damit war der Auftrag klar. Während die „Gruppe Borst“ das Standrohr setzte, die B-Schläuche ausrollte und für die Verkehrsabsicherung sorgte, fuhren Arnold Müller und seine Männer mit ihrem Einsatzfahrzeug in den Betriebshof und bereiteten dort den Schaumangriff vor.

 

Als kurze Zeit später die Wasserversorgung stand, gab Truppführer Thomas Scheuermann am Schaumrohr das Kommando „Wasser marsch!“ und begann zusammen mit seinem Truppmann, Dominik Häusler, den LKW einzuschäumen.

 

Schnell war der Schaumteppich gelegt. Hätte es sich um einen echten Brand gehandelt, hätten die Flammen keine Chance gehabt. Rasch wären sie unter dem Schaum erstickt.

 

Nun konnte Kommandant Arnold Müller an die Erste Bürgermeisterin von Kleinrinderfeld, Eva Linsenbreder, die die Übung zusammen mit Christian Seubert, dem Junior-Chef des Transport- und Natursteinbetriebs, aufmerksam verfolgt hatte, melden: „LKW-Brand gelöscht! Kein weiterer Schaden entstanden!“.

 

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung im Feuerwehrgerätehaus würdigte der Kommandant die respektable Leistung seiner Mannschaft: „Ihr habt ausgezeichnete Arbeit geleistet. Euer Zusammenspiel war vorbildlich. Jeder Griff hat gesessen. Eurer routiniertes Vorgehen hätte im Ernstfall größeres Unheil verhindert.“

 

Auch die Erste Bürgermeisterin, Eva Linsenbreder, zog eine überaus positive Bilanz. Sie bedankte sich bei den Feuerdienstleistenden für ihr herausragendes Engagement zum Wohle der Allgemeinheit und zollte ihnen ihr höchstes Lob für den selbstlosen Dienst.

 

Die Übung – so Eva Linsenbreder abschließend zur Presse – beweist wieder einmal den hervorragenden Ausbildungsstand der Kleinrinderfelder Wehr. Bei dieser schlagkräftigen Truppe unter der bewährten Führung unseres Kommandanten Arnold Müller müssen wir uns keine Sorgen um unsere Sicherheit machen. Bei Feuersnot und Unglücksfällen ist uns schnelle Hilfe durch unsere Feuerwehrfrauen und -männer gewiss.

 

Unser Bild oben entstand nach der Übung. Es zeigt die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder (links) mit Kommandant Arnold Müller (Zweiter von links) und seinen Feuerwehrdienstleistenden.



 
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