Gemeinde Kleinrinderfeld
Gemeinde Kleinrinderfeld
Herzlich Willkommen, Pfarrer Zacharias Nitunga!
Vorgänger und Nachfolger - Pfarrer Günther Schubert wünscht seinem Amtsbruder, Pfarrvikar Zacharias Nitunga, alles Gute zum Amtsantritt in Kleinrinderfeld.
Herzlich Willkommen, Pfarrer Zacharias Nitunga!
Gemeinsam soziale Netzwerke knüpfen - Eva Linsenbreder, Leopold Michel und Zacharias Nitunga im Gespräch.

Herzlich Willkommen, Pfarrer Zacharias Nitunga!

Die Bürgerinnen und Bürger von Kleinrinderfeld begrüßen ihren neuen Seelsorger.
Herzlich Willkommen, Pfarrer Zacharias Nitunga!
Ganz Kleinrinderfeld freut sich auf den neuen Seelsorger, Zacharias Nitunga!

Sonntag, der 20. September 2009, war für die Bürgerinnen und Bürger von Kleinrinderfeld ein großer Freudentag. Was kaum einer zu hoffen gewagt hatte, wurde Wirklichkeit: In das seit dem Weggang von Pfarrer Günther Schubert verwaiste Pfarrhaus zog wieder ein Seelsorger ein.

 

In einem von der Kirchengemeinde, der Gruppe „Prisma“, dem Gesangsverein „Liederkranz“ und dem Musikverein Kleinrinderfeld feierlich gestalteten Festgottesdienst wurde Pfarrvikar Zacharias Nitunga von Dekan Walter Lederer offiziell in sein Amt eingeführt.

 

Die Kirche war bis auf dem letzten Platz besetzt. Fast das gesamte Dorf war gekommen. Niemand wollte sich das frohe Ereignis entgehen lassen. Alle wollten „ihrem neuen Herrn Pfarrer“ die Aufwartung machen.

 

Es ist mir – so die Erste Bürgermeisterin, Eva Linsenbreder, in ihrer Laudatio – eine große Freude, Sie heute bei uns aufs Herzlichste willkommen zu heißen. Mögen Sie nach der Vertreibung aus Ihrer angestammten Heimat – dem vom Bürgerkrieg schwer gebeutelten zentralafrikanischen Staat Burundi – bei uns in Kleinrinderfeld ein neues Zuhause und viele neue Freunde finden. Gerne nehmen wir Sie in unsere dörfliche Gemeinschaft auf. Für Ihre Entscheidung zu Gunsten von Kleinrinderfeld gebührt Ihnen unser höchster Respekt.

 

Auf das Engagement der Bürgerinnen und Bürger unseres Dorfes – fährt Eva Linsenbreder fort – können Sie bauen. Wir alle werden Sie bei Ihrem segensreichen Wirken nach besten Kräften unterstützen. Für Ihre verantwortungsvollen Aufgaben in der Pfarrei St. Martin wünsche ich Ihnen stets eine glückliche Hand.

 

Weitere Ansprachen hielten der Kirchenpfleger Leopold Michel, der Vertreter der örtlichen Vereine Edgar Henneberger und der evangelische Pfarrer aus Geroldshausen, Michael Fragner. Auch sie brachten ihre Freude über „den neuen Kleinrinderfelder Pfarrer“ zum Ausdruck und versicherten Zacharias Nitunga einer stets offenen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

 

Es ist ein wahrer Glücksfall – erwidert Zacharias Nitunga vom herzlichen Empfang sichtlich bewegt in seiner Antrittspredigt –, dass ich in einer so aufgeschlossenen Kirchengemeinde meinen seelsorgerischen Dienst verrichten darf. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit Ihnen das kirchliche Leben in Kleinrinderfeld zu gestalten. Ihre Erfahrungen sind mir dabei äußerst wertvoll. Miteinander können wir sicherlich viele neue Akzente setzen und das soziale Netzwerk noch enger verweben.

 

Nach dem Hochamt hatten die Besucher des Gottesdienstes Gelegenheit, Zacharias Nitunga bei einer kleinen Agape auf dem Kirchplatz persönlich zu begrüßen. Untermalt von den Klängen des Musikvereins Kleinrinderfeld standen alle noch lange zusammen und wechselten viele freundliche Willkommensworte mit „ihrem neuen Herrn Pfarrer“.

 

Das Foto oben entstand bei der Einholung von Pfarrvikar Zacharias Nitunga (Bildmitte). An der Treppe des Pfarrhauses von Kleinrinderfeld wurde er von den Kindern des Kindergartens St. Martin mit weißen Rosen begrüßt. Mit im Bild sind Dekan Walter Lederer (hinten links), Salesianerpater Johannes Neuner (hinten rechts) und die Erste Bürgermeisterin von Kleinrinderfeld, Eva Linsenbreder (vorne rechts).

Die Ansprache der Ersten Bürgermeisterin habe wir für Sie ebenfalls ins Netz gestellt. Unter dem Link Rede der Ersten Bürgermeisterin zur Amtseinführung von Pfarrvikar Zacharias Nitunga finden Sie sie im Volltext.



 
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