Gemeinde Kleinrinderfeld
Gemeinde Kleinrinderfeld
Wahrlich ein Schmuckstück! 
Ein Kleinod in Kleinrinderfeld!
Wer das baufällige alte Forsthaus noch von früher kennt, kann in etwa abschätzen, wie viele Stunden seine Besitzer in die Restaurierung verwenden mussten. 
Herzlichen Glückwunsch zum Denkmalpreis!
Ein Kleinod in Kleinrinderfeld!
Eva Linsenbreder (rechts) freut sich mit Harald Mager-Gock (links) über die hohe Auszeichnung des Bezirks Unterfranken.

Ein Kleinod in Kleinrinderfeld!

Für die vorbildliche Restaurierung alter Bausubstanz verlieh Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel den Eigentümern des ehemaligen Forsthauses in der Hauptstraße den Denkmalpreis des Bezirks Unterfranken.

Bezirkstagspräsident Erwin Dotzel zeichnete am Donnerstag, dem 14. Juli 2011, im Kleinrinderfelder Gemeindehaus sechs Objekte mit dem Förderpreis der Unterfränkischen Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken aus.

Unter den Preisträgern war auch das ehemalige Forsthaus in Kleinrinderfeld (Hauptstraße 19), das von seinen Besitzern ohne jedwede staatliche Zuwendung vortrefflich restauriert wurde.

Die Erste Bürgermeisterin von Kleinrinderfeld, Eva Linsenbreder, beglückwünschte die Eigentümer des Anwesens, Michael Mager und Harald Mager-Gock, zu dem mit 25.000 € dotierten Förderpreis.

Sie haben – so Eva Linsenbreder zu den Geehrten – dem baufälligen alten Forsthaus mit erheblichem Mitteleinsatz, großem Zeitaufwand und viel Liebe zum Detail wieder neues Leben eingehaucht. Dank Ihres Engagements ist es zu einem wahren Kleinod unseres Dorfes geworden. Immer, wenn ich daran vorbei fahre, erfreue ich mich an seinem Anblick. Ihre Leistung verdient meinen höchsten Respekt.

Mit seiner Entscheidung für das ehemalige Forsthaus – fährt die Erste Bürgermeisterin fort – hat der Bezirkstag eine gute Wahl getroffen. Honoriert sie doch die denkmalpflegerische Eigeninitiative von Privatpersonen und setzt sie zugleich ein wichtiges Signal für die Eigentümer anderer sanierungswürdiger Anwesen.

Ich wäre glücklich, – schließt Eva Linsenbreder – wenn das Vorbild Schule machen würde. In unserem Dorf gibt es nämlich noch viele weitere Objekte, die nur darauf warten, wieder aus ihrem „Dornröschenschlaf“ erweckt zu werden.

Unser Bild rechts oben zeigt das preisgekrönte Anwesen. Das Foto darunter entstand nach der Preisverleihung. Die Erste Bürgermeisterin Eva Linsenbreder (rechts) gratuliert Harald Mager-Gock (links) zu der hohen Auszeichnung.



 
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