Gemeinde Kleinrinderfeld
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"Veni, vidi, vici!"
Die Kita „St. Martin“ blies zum Sturm auf das Rathaus!
Nach dem "Scharmützel" stimmten "Sieger" und "Besiegte" gemeinsam ein donnerndes "Kleinrinderfeld Helau!" an.

Die Kita „St. Martin“ blies zum Sturm auf das Rathaus!

Die Truppe von Bürgermeisterin Eva Linsenbreder kaufte sich mit „einem Fuder Naschwerk“ frei.
Am Donnerstag, dem 20.02.2020, zogen die Kinder der Kita „St. Martin“ zu Felde. Gemeinsam mit Kindergartenleiterin Daniela Reuß und ihrem Team setzte sich die aus rund 50 „wackeren Recken“ bestehende, mit Tröten und Megaphonen bewaffnete, Streitmacht in Marsch. Ziel der Offensive war das Rathaus von Kleinrinderfeld. Vor ihm ging das „Heer“ in Stellung und drohte, die „kommunale Trutzburg“ samt ihren Verteidigern dem Erdboden gleich zu machen.
 
Trotz heldenhafter Gegenwehr musste sich die Truppe von Bürgermeisterin Eva Linsenbreder der erdrückenden Übermacht am Ende geschlagen geben. Bei den anschließenden „Friedensverhandlungen“ zeigten sich die Sieger aber gnädig. Sie ließen das Rathaus unversehrt und begnügten sich stattdessen mit „einem Fuder Naschwerk“, welches ihnen „Burgvogt“ Ulrich Stadlbauer und seine Getreuen vom „Palas“ aus zuwarfen.
 
Hoch zufrieden sammelten die Kinder ihre „Kriegsbeute“ auf, ließen zur Feier ihres Sieges noch einmal ihre Tröten und Megaphone erklingen, verabschiedeten sich mit einem dreifach donnernden „Kita St. Martin Helau“ und machten sich danach mit von Stolz geschwellter Brust und reichlich gefüllten Taschen auf den Rückweg zu ihrem „Feldlager“.
 
Unser Foto rechts oben zeigt das „Heer“ vor dem Rathaus. Kindergartenleiterin Daniela Reuß (Bildmitte hinten) und ihr Team freuen sich mit den Kindern über den gelungenen Faschingsspaß. Von oben grüßen die tapferen „Verteidiger“ Waltraud Kiesel-Knobloch (links) und Julia Henneberger (rechts).

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